Schadstoffe im Wasser

Wir wissen alle, dass wir ein großes Nitrat-Problem haben ...

Nitrat ...

wird durch Kunstdünger in der Landwirtschaft in sehr grossen Mengen in den Boden eingebracht und tritt früher oder später im Grundwasser wieder auf, wenn die Rückhalte-Kapazität der Böden erschöpft ist.

Warum ist Nitrat eigentlich ein Problem für uns Menschen ?

Nun, Nitrat selbst ist eigentlich gar kein Problem. Wie Sie das verstehen sollen ? Ganz einfach, Nitrat wird erst zum Problem, wenn es im sauren Milieu des Magensaftes zu Nitrit umgewandelt wird. In Verbindung mit Nahrungsbestandteilen (Eiweiß) wird es vom Körper in Nitrosamine umgewandelt.

Diese Nitrosamine zählen zu den stärksten bekannten Krebserzeugern !

Nitrosamine werden neben Magenkrebs auch für Blasenkrebs verantwortlich gemacht, da die Nitrosamine in die Blase transportiert werden und sich dort ansammeln. Extrem gefährlich werden Nitrosamine besonders bei Säuglingen (Blausucht). Die Nitrosamine stören den Sauerstofftransport, da sich der Stickstoff der Nitrosamine an das Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) ankoppelt und Säuglinge dafür noch keinen Gegenmechanismus entwickelt haben. Säuglinge sterben bei Blausucht sehr schnell !

Schwermetalle ...

... hat die Natur bei der Entstehung der Erde eigentlich tief in ihrem Inneren verborgen, so dass das entstehende Leben davon nicht geschädigt werden kann ... doch wir Menschen haben nichts anderes zu tun, als tiefe Löcher in die Erde zu bohren und zu buddeln, und mit den sog. wertvollen Rohstoffen auch die Schwermetalle in unseren empfindlichen Lebensraum zu holen ...

Quecksilber und Cadmium kommen permanent über Saatbeizmittel und Kunstdünger in der Landwirtschaft in die Böden ... man könnte Dünger ohne Schwermetalle produzieren, nur der ist natürlich teurer und dann kommt das alte Lied: “Wer soll das bezahlen ...” ... schließlich sind Landwirte ja heutzutage Ökonome und müssen wirtschaftlich arbeiten, sonst gefährden sie ihre Existenz. Verständlich ist das schon. Aber was tun wir unseren Kindern damit an ?

Auch Blei wird bemerkenswert regelmässig in die Natur eingebracht. Allein die Jäger helfen da mit den Tonnen von Blei mit, die sie jährlich in der Natur zurücklassen. Sehr viel Blei kommt auch aus alten Wasserleitungsrohren in alten Häusern. Wenn das Leitungswasser einige Tage in solchen Rohren steht, dann transportiert es großen Mengen Blei direkt in Ihren Kochtopf, wenn Sie den Wasserhahn aufdrehen. Lassen Sie also auf jeden Fall zunächst das Wasser einige Momente laufen, wenn Sie Wasser für den Verzehr verwenden wollen !

Pestizide/Herbizide ...

(Pflanzenschutzmittel) sind allgemein bekannt für den möglichen Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit. Gemeinsam mit Dioxin stehen sie ganz oben auf der Liste der krebs-erzeugenden Substanzen. Von Dioxin ist bekannt, dass schon geringste Mengen genügen, um den Zellstoffwechsel zum Erliegen zu bringen ! Wie lange braucht die Natur, um diese Gifte wieder in ihrem Inneren verschwinden zu lassen, so dass sie das Leben auf der Erdoberfläche nicht mehr schädigen können ? Jahrzehnte mindestens !!

Verkeimung und Chlor ...

Muss dann das Wasser wegen seiner schlechten Qualität von weit her geholt werden, dann besteht noch die Gefahr der Verkeimung des Wassers. Um dem entgegen zu wirken, setzt man dann Chlor ein, welches inzwischen erwiesenermassen selbst in die Gruppe der Gefahrstoffe eingeordnet worden ist. Chlor verbindet sich mit organischen Molekülen im Wasser zu Verbindungen wie z.B. Trichlormethan, welche im begründeten Verdacht stehen, Dickdarm- bzw. Blasenkrebs zu verursachen.

Verfolgen Sie doch mal Ihre regionale Presse ... die Artikel mit Warnungen, dass Wasser nicht zu verzehren, da es verkeimt ist, häufen sich immer mehr. Immer wird dann Chlor in hohen Dosen eingesetzt, um die Keime in den Griff zu bekommen. Im Weiteren setzt man dann auf den Verdünnungseffekt, um die Gefahrenstoffe wieder “in den Griff” zu bekommen.

Aber ... einmal in die Umwelt gebracht, reichern sie alle Inhaltsstoffe in unserem Trinkwasser immer mehr an. Wir haben nur eine begrenzte Menge an Trinkwasser zu Verfügung und somit reichern sich die Schadstoffe UNWEIGERLICH immer mehr an ...

Wann haben Sie zuletzt die Qualität Ihres Trinkwasser überprüft ?

Möchten Sie jetzt gerne wissen, welchen µS-Wert Sie in Ihrem Haus haben ? Wir haben für Sie Erfahrungswerte gesammelt und in einer Tabelle zusammen gestellt. Sie können diese hier einsehen.

Auch können Sie den Wert messen, den das Trinkwasser hat, welches aus Ihrem Wasserhahn entnehmen. Rufen Sie uns einfach an und wir finden einen Weg ! Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören ! Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Erfahrungen wissen ! Gerne möchten wir uns ausführlich und persönlich mit Ihnen über Ihre Fragen unterhalten !

Sie erreichen uns telefonisch unter folgender Nummer :

02254 - 84 69 69  oder mobil 0175 - 565 25 87

Hinweis: Sie erreichen uns unter dieser Nummer sofort ohne Hinhalteband,
 denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen !
Gerne können Sie uns auch Ihren Namen und Ihre Rufnummer hinterlassen  !
Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch per Email: info@naturprodukte-wessel.de

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